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Illustration: Die ersten Bauern.
AKTE 233
Band 4 · Kapitel 6 · Von Jägern zu Bauern
Erfindungs-Akte

Die ersten Bauern

Was ist das?: Der Anbau von Pflanzen und das Halten von Tieren

Geräusche aus der Urzeit hat niemand aufgenommen. Hör dir an, wie der Wind um die Lagerplätze der Menschen gerauscht haben könnte.

Steckbrief

Die wichtigsten Fakten

  • Was ist das?Der Anbau von Pflanzen und das Halten von Tieren
  • Erfunden vonMenschen im Fruchtbaren Halbmond in Vorderasien
  • Seit wann?Seit etwa 11.000 Jahren
  • MaterialWildgetreide wie Einkorn, Emmer und Gerste, dazu Linsen und Erbsen
  • Wofür?Für mehr Nahrung an einem Ort: Die Menschen wurden sesshaft
  • BesonderheitenAus Wildschafen, Wildziegen, Auerochsen und Wildschweinen wurden Haustiere. Bauern hatten mehr zu essen, aber auch mehr Arbeit.
  • Und heute?Weizen, Gerste, Linsen, Schafe und Ziegen gehören bis heute zu den wichtigsten Nahrungsquellen
Wann und wo war das?Reise mit der Zeitmaschine zu Akte 233 und sieh, wie die Erde damals aussah und wer noch zur gleichen Zeit lebte.

Wissenschaftlicher Hintergrund

Entdeckt / beschrieben von
Viele Archäologen; den Begriff „Neolithische Revolution“ prägte Gordon Childe
Jahr
1936 (Begriff)
Fundort
Fruchtbarer Halbmond: heute Türkei, Syrien, Irak, Iran, Israel und Jordanien

Die Landwirtschaft wurde an mehreren Orten der Welt unabhängig erfunden: in Vorderasien, in China, in Mittelamerika und anderswo. Nach Mitteleuropa brachten sie Bauern, die vor etwa 7.500 Jahren aus dem Südosten einwanderten.

Akten-Quiz: Hast du gut aufgepasst?

Drei Fragen zu dieser Akte. Die Antworten stehen im Steckbrief und im Hintergrund.

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